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Thailändischen Sprache

Thailändische Grammatik. Dazu findest Du viele Info-Quellen über die Thailändische Sprache wie Wörter, Schulen und thailändische Literatur u.a.

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  • Thailändische Grammatik

    Im Vergleich zum Englsichen oder anderen europäischen Sprachen, gibt es im Thailändischen wenige feste Grammatikregeln. Es gibt weder einen bestimmten oder unbestimmten Artikel, noch Konjugationen oder Deklinationen und keine Objektpronome. Zeiten wie Vergangenheit und Zukunft ergeben sich oftmals aus dem Zusammenhang oder mit Schlüsselwörtern wie beispielsweise "schon" oder "wird". Werden Wörter nicht unbedingt zum Verständniss der Satzes gebraucht, werden sie oftmals weggelassen. All das mag nun vielleicht einfach klingen, all die Lücken in der Grammatik führen jedoch oftmals zu mehr Verwirrung, als es andere Sprachen tun, die strenger Grammatikregeln besitzen.

    Verben

    Thailändisch hat keine Vergangenheitsform. Um eine vergangene Handlung auszudrücken, wird einfach ein Zeitwort angehängt. Beispielsweise bedeutet "gestern" "moer-warn-nee". Man hängt diese Wort ans Ende eines Satzes, z.B. "Gestern haben wir etwas über die thailändischen Sprachen erfahren", daraus wird "rao rian par-sar Thai moer-warn-nee".

    Um eine andauernde Handlung in der Gegenwart auszudrücken, wird im Thailändischen "gum-lang" (v + ing) vor das Verb gesetzt, z.B. "Ich spiele Spiele", übersetzt man mit "chan gum-lang lean games".

    Für Futurformen benutzt man das Wort "ja" (wird oder sollte) + Verb, und eventuell wieder ein Zeitwort, um deutlich zu machen, dass wir uns auf die Zukunft beziehen. Z.B. "Er wird nächsten Sonntag nach Hua - Hin gehen" wird zu “khao ja pai Hua-Hin wan ar-tid nar".

    Fragewörter

    Anders als im Deutschen, stehen diese Worte immer am Ende des Satzes.
    - Wie? : a-rai, z.B. Wie heisst du? kun cheu a-rai? (lit. dein Name wie)
    - Wann ? : moer-rai, z.B. Wann gehst du heim? kun glab barn moer-rai?
    - Woher ? : tee-nhai, z.B.Woher kommst du? kun mar jarg tee-nhai?
    - Warum ? : tum-mai, z.B. Warum tust du dast? kun tam yarng-nan tum-mai?

    Eigentum

    Das Eigentum wird ausgedrückt, indem man das Wort "kong" vor ein Nomen oder Pronomen setzt, oftmals wird es aber auch einfach weggelassen.
    - look kong mae Thai = Kind, welches zur Mutter gehört = das Kind der Mutter
    - naa aar Thai = Feld Onkel = das Feld des Onkels




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